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Olympische Winterspiele 2018 in Pyeongchang Olympia Curling Live-Ticker

09. Februar 2018
Curling Mixed - Vorrunde
 
Auto-Update
 
Wie immer läuft unser Liveticker vom ersten Curlingstein bis zum letzten Flutlichtevent. Und auch die Beginnzeit ist in Stein gemeißelt, um 1:00 Uhr unserer Zeit geht es los. Ihnen vielen Dank für das geneigte Mitlesen und einen guten Start ins olympische Wochenende Nummer 1.
 
Der morgige Tag beginnt natürlich so wie fast jeder Tag in PyeongChang mit Curling. Aber es stehen auch schon reichlich Medaillenentscheidungen an, Beispiele gefällig? Skiathlon und Biathlonsprint der Damen, dazu das Tophighlight mit den Skispringern auf der Normalschanze.
 
Und das war es, die Spiele sind eröffnet. Eine tolle und sehr emotionale Show, natürlich auch viel High-Tech, aber wo würde das besser passen als hier.
 
Ich gebe zu, Feuerwerk ist ein ganz schwacher Hilfsausdruck für dieses deutlich vielfältigere Spektakel.
 
Immer ein bewegender Moment, aber nur ein kurzer. Zeit für das finale Feuerwerk!
 
Anzünden darf aber nur eine, das ist natürlich die Eiskunstlaufolympiasiegerin von Vancouver 2010, Yu-Na Kim.
 
Dieses Mal eine nicht ganz so spektakuläre Entzündung. Eine als Skisprungschanze stilisierte Treppe wird hochgelaufen.
 
Wissen Sie noch, wer damals das entscheidenden Tor bei der WM 2002 für Südkorea gegen Italien geschossen hat. In Duisburg schreien alle ja: Jung-Hwan Ahn. Auch dieser begleitet die Fackel auf den letzten Metern.
 
Die koreanische Short-Track-Läuferin, die das olympische Feuer ins Stadion bringt, kenne dafür ich nicht.
 
Den olympischen Eid legen zwei koreanische Sportler ab. Einer von beiden ist interessanterweise der Nordische Kombinierer Je-Un Park. Der dürfte in der Heimat nur den allergrößten Wintersportfans bekannt sein.
 
In Sachen Feuer war ich etwas voreilig, die Solistin der Nationaloper Seoul erfreut das Publikum zuvor noch mit der olympsichen Hymne.
 
Die olympische Flagge wird natürlich von legendären koreanischen Olympioniken präsentiert. Speedskating ist hier ein großes Thema.
 
1200 Dronen zaubern ein Bild in den koreanischen Nachthimmel, 100 Skiläufer mit Pyrotechnik wedeln über die Piste. Willy Bogner war seiner Zeit 1986 weit voraus.
 
Imagine. Richtig, das Lied von John Lennon. Interpretiert von vier koreanischen Stars.
 
Worte sind das eine, das olympische Feuer das andere.
 
Das ging recht schnell. Und noch viel schneller eröffnet Südkoreas Präsident Moon Jae-In diese Olympischen Spiele. Mit einem kurzen Satz, der auch nicht übersetzt werden muss.
 
Thomas Bach erinnert daran, die Regeln zu respektieren und sauber zu bleiben. Und freut sich natürlich auch über die wunderbare Geste des - Sie haben es erraten - gemeinsamen Einzugs von Nord- und Südkorea.
 
OK-Präsident Lee erinnert an die Tränen der beiden Niederlagen bei den Vergaben für 2010 und 2014, aber natürlich auch das Erbe von Seoul 1988. Und streicht die Botschaft durch den gemeinsamen Einzug von Nord- und Südkorea heraus.
 
Jetzt wird es wieder konservativer, der Präsident des Organisationskommitees sowie Thomas Bach betreten die Bühne.
 
Diese Choreografie gibt mir allerdings etwas Rätsel auf. Und damit, dass man einfach die Bilder wirken lassen sollte, kann ich Ihnen im Liveticker natürlich nicht kommen.
 
Natürlich ist Südkorea auch das Land, das die Welt mit Hochtechnologie und vor allem High-End-Mobiltelefonen versorgt. Der dezente Hinweis muss erlaubt sein. Auch wenn die Chinesen die Herausforderung um Platz 1 längst angenommen haben.
 
Arirang. Das ist ein beliebtes Volkslied, so beliebt, dass auch in den Nachbarländern China und Japan sofort jeder Bescheid weiß. Undenkbar, dass die Eröffnungsfeier auf dieses Element verzichtet.
 
Eigentlich natürlich zwei Inseln, wir wollen ja das wunderschöne Jeju nicht unterschlagen. Wobei, Korea selbst ist natürlich nur eine Halbinsel, aber keine langen Diskussionen, der nächste Programmpunkt steht an.
 
Eine blaue Insel auf weißem Grund. Das ist die sogenannte Korean Unification Flag, mit dieser treten Süd- und Nordkorea schon längere Zeit bei Sportveranstaltungen auf, bei denen man gemeinsam auftritt. Schön, dass es auch diesmal geklappt hat.
 
Frankreich wird von Martin Fourcade angeführt. Und jetzt sind wir gleich durch.
 
Nicht nur Russland darf nicht mit der Landesflagge einlaufen. Bei Taiwan sind die stilisierten olympischen Ringe aber schon zur Gewohnheit geworden.
 
Der Kosovo ist wie Malaysia erstmals dabei. Mit einem Sportler. Aber den Alpinen Albin Tahiri kennen wir auch aus dem Weltcup.
 
Kanada und Kenia kommen auch im koreanischen Alphabet direkt hintereinander. Die Teamgrößen sind allerdings deutlich unterschiedlich.
 
Wenn Noriaki Kasai jetzt die Flagge Japans nicht tragen würde, hätte ich den Abbruch der Veranstaltung beantragen müssen. Aber eigentlich sollte die lebende Legende bei seinen achten Spielen die Olympische Flagge mitbringen.
 
Israel hat keinen Schnee, aber beispielsweise einen hervorragenden Eiskunstläufer. Das hat uns Oleksii Bychenko heute Nacht im Teambewerb eindrucksvoll bewiesen.
 
An Bergen und Schnee mangelt es auch im Iran nicht. Aber wintersporttechnisch hat man ähnlichen Nachholbedarf wie die südamerikanischen Andenstaaten.
 
Gentleman Marcel Hirscher überlässt der Kollegin Anna Veith die Fahne. Klar, in der Alpenrepublik dominieren die Alpinen, aber wir sind auch sehr gespannt auf die Langläuferin Teresa Stadlober. Die kann nämlich mittlerweile sogar die Skandinavierinnen ärgern!
 
58 Athleten aus Goßbritannien! Das schaffen sonst nur klassische Wintersportnationen.
 
Endlich mal eine etwas gewagtere Farbkombinarion. Das typische Froschgrün kombiniert Irland nicht nur mit Blau, sondern auch mit einem eigenwilligen Muster.
 
Die Schweiz trägt Rot, alles andere wäre auch ein unverzeihlicher Stilbruch. Und wer trägt die Fahne? Tour-de-Ski-Sieger Dario Cologna, der sehr gute Chancen hat, nach 2010 und 2014 auch diesmal Gold einzuheimsen.
 
Freunde des alpinen Skisports kennen natürlich Simon Breitfuss Kammerlander, der trägt auch die Fahne Boliviens. Aber wer ist der andere Athlet? Ein Langläufer mit dem ähnlich landestypischen Namen Timo Juhani Grönlund.
 
Kurze Hosen im Winter, alleine schon deshalb muss Bermuda auch diesmal wieder einen Athleten schicken.
 
Zeit für Donald Trump, den nächsten Tweet abzusetzen, die USA marschieren ein.
 
Es ist so bitterkalt in der Mongolei, der Winter dauert so lange. Aber auch nicht mehr Athleten als das tropische Malaysia.
 
Das große Malaysia ist erstmals auch im Winter dabei.
 
Madagaskar macht es wie Luxemburg, ein Sportler trägt die Fahne, drei Funktionäre dahinter.
 
Liechtenstein ist zwar kleiner als Luxemburg, hat aber weit mehr Athleten. Und mit Tina Weirather auch eine Medaillenanwärterin.
 
Die Pudelmützen des Libanons könnten ein Verkaufsschlager werden, sollten sie den Weltmarkt erreichen.
 
Schwarz-Rot-Gelb dominiert das Outfit von Osttimor.
 
Deutschland schon! Fahnenträger ist natürlich Eric Frenzel. Und falls irgendjemand etwas anderes erwartet hat, dann hat er sich in den letzten zehn Jahren wenig um Wintersport gekümmert.
 
Norwegen, Neuseeland, Dänemark, modisch betrachtet sind wir bisher sehr konservativ unterwegs. Winterjacken in relativ gedeckten Farben.
 
Der jetzt aber durch die Niederlande reißt.
 
Nigeria, Südafrika, ich sehe einen roten Faden.
 
Das folgende Team aus Ghana ist zahlenmäßig nicht viel kleiner. Da sich die Reihenfolge am koreanischen Alphabet orientiert, sind Prognosen, wer wann dran kommt, diesmal völlig unmöglich.
 
Und schon der Einmarsch der Nationen. Der beginnt natürlich auch dieses Mal mit Griechenland.
 
Erst einmal wird der Taegeukgi gehisst. Wohl die Landesflagge mit dem höchsten Wiedererkennungswert der Welt.
 
Nun wird die südkoreanische Flagge von südkoreanischen Sportlern präsentiert, die Olympische wird sicher gleich folgen.
 
Nun wieder eine Massenszene auf der Bühne. Dafür ist zwar Nordkorea noch bekannter als der südliche Nachbar, aber auch diese Show mit dem Thema Harmonie des Kosmos weiß zu beeindrucken.
 
Thomas Bach wird begrüßt, der IOC-Präsident erlebt nach Sotschi und Rio nun seine dritten Spiele. Als Präsident wohlgemerkt, aus seiner Karriere zuvor als Fechter hat er eine Goldmedaillen aus Montreal 1976 in der Vitrine.
 
Chinesisches Neujahr steht ja vor der Tür, dieses wird auch in Korea gefeiert. Mit dem traditionellen Lion Dance, der nun auch für die laufende Darbietung Pate stand.
 
Die Maskottchen der Spiele heißen Soohorang und Bandabi. Ersterer ist ein weißer Tiger, der zwar hier nie heimisch war, aber in der koreanischen Mythologie eine große Rolle spielt. So wie auch der Asiatischer Schwarzbär, der aber wirklich auch in den Bergen Gangwon-do zu finden ist oder zumindest zu finden war. Allerdings ist Bandabi das Maskottchen der Paralympics.
 
Und das erste von sicherlich vielen Feuerwerken heute Abend.
 
Und Winter in der Provinz Gangwon-do, das ist natürlich auch das Thema des Imagefilms, mit dem diese Eröffnungsfeier beginnt.
 
Die Region im Taebaek-Gebirge war schon vorher als das große Wintersportgebiet Südkoreas bekannt, ein kleiner Unterschied zu Peking, dem nächsten Gastgeber in 2022.
 
PyeongChang wollte die Spiele schon in 2010 und 2014. 2010 scheiterte man knapp gegen Vancouver, 2014 lag man in der ersten Runde noch vorne, musste sich dann aber Sotschi geschlagen geben. 2011 im südafrikanischen Durban gab es dann keine Zweifel mehr, schon im ersten Durchgang lag man haushoch vor den Europäern aus München und Annecy.
 
Willkommen zurück. Nachdem wir schon reichlich Curling, Eiskunstlauf und diverse weitere Events hinter uns bringen durften, ist es jetzt endlich Zeit für die hochoffizielle Eröffnungsfeier. Ein zeitloser und völlig zurecht beliebter Klassiker jeder Olympischen Spiele. Und nicht nur bei den Sportfans.
 
Sportlich ist der Tag damit auch schon wieder zu Ende. Das Highlight des Tages steht freilich noch aus, die mit Spannung erwartete Eröffnungsfeier. Und zu dieser melden wir uns ab 12:00 Uhr. Bis gleich!
Curling
Mitfavorit China somit nach vier Spielen bei nur einem Sieg. Und der war gegen Südkorea eher glücklich. Kanada, Norwegen und die Schweiz mit drei Erfolgen auf Kurs für das Halbfinale, aber auch Bryzgalova und Krushelnitckii stehen super da. Da folgt sicherlich morgen die Nagelprobe mit den Duellen gegen Südkorea und Kanada.
Curling
Macht er auch nicht, Team OAR schlägt China in einem Duell auf eher niedrigem Niveau mit 6:5 nach Verlängerung.
Curling
Miserabel! Da kann doch Krushelnitckii gar nicht vorbeischießen oder?
Curling
Wang muss mit ihrem letzten Stein jetzt eine sehr gute Guard setzen, dann könnte der Steal tatsächlich klappen.
Curling
So! Beide Teams haben noch je zwei Steine vor sich und selbige Anzahl im Haus liegen. Die Chinesen sind dabei im Zentrum sogar noch ein Stück besser platziert.
Curling
Wahnsinn! Das Team OAR versucht zum Abschluss mit einem Double-Takeout für die Entscheidung zu sorgen, doch dieser misslingt völlig. So bleibt ein chinesischer Stein alleine in der Mitte liegen und die Entscheidung muss per Extra-End fallen.
Curling
Und jetzt das Finale. Skaslien per Raise zum 6:5-Sieg für Norwegen. Richtig gut gespielt, das war ein Duell zumindest auf Halbfinalniveau.
Curling
Aber jetzt ein genialer Raise von Magnus Nedregrotten! Noch je zwei Steine und wieder Vorteil Norwegen.
Curling
Erst die ersten Steine, aber ein verpatzter Raise von Skaslien lässt die eidgenössische Curling-Welt wieder etwas freundlicher aussehen.
Curling
Noch besser die Ausgangslage für Team OAR. Single-Takeout der Chinesen, damit verkürzen sie auf nur noch 4:5. Aber das kann der Gegner natürlich mit dem Recht des letzten Steins eher einfach verteidigen.
Curling
Für diesen muss viel geschrubbt werden, aber es klappt natürlich. Ausgleich, aber Hammer im letzten End in norwegischer Hand.
Curling
Letzter Stein Norwegen. Skaslien mit dem Takeout, damit ist für Perret jetzt eigentlich nur der Draw zum 5:5 möglich.
Curling
Perret kommt an der eigenen Guard nicht vorbei, das gibt Norwegen Optionen.
Curling
Siebtes End, Hammer Schweiz, aber 5:4 Norwegen. Wie im Eröffnungsmatch gegen China müssen Rios und Perret jetzt aus ihrer Komfortzone.
Curling
OAR klaut munter weiter, nun 5:3 gegen China nach sechs Ends. Wir aber konzentrieren uns jetzt natürlich auf Schweiz gegen Norwegen.
Curling
Damit wird das End mit 5:0 gewertet und 8:2 endet dieses ungleiche Duell.
Curling
Es wird erwartungsgemäß teuer für Finnland. Drei Punkte sind Kanada schon mal sicher. Und die Finnen lassen gar nicht weiter nachmessen, sondern geben auf.
Curling
Das ist mal ein Ergebnis! Außenseiter Südkorea fegt die USA mit 9:1 vom Eis. Aufgabe schon nach sechs Ends, das hat man auch nicht alle Tage.
Curling
Und hier droht eine Vorentscheidung zugunsten von Kanada. Denn zwei Steine vor Schluss sehen die Finnen viel zu viel kanadische Steine im Haus. Und der Hammer ist beim Gegner.
Curling
Das war auch wichtig! Die Schweizer platzieren noch einmal eine Guard und erschweren Kristin Skaslien so den finalen Takeout. Dieser misslingt letztlich - Ausgleich zum 4:4.
Curling
Kauste setzt sich durch und spielt den sicheren Draw für einen Punkt.
Curling
Rautamäki verlangt von der Kollegin offenbar einen extrem anspruchsvollen Double-Takeout. Ohne Finnischkenntnisse ist eine Interpretation schwierig, aber Oone Kauste wirkt von der Idee nicht begeistert. Andererseits bei 1:3 muss man mit dem Hammer im fünften End auch was riskieren.
Curling
Jenny Perret mit einem ganz wichtigen Takeout. Und diesmal macht sie nichts falsch, somit zur Halbzeit nur 3:4 und nicht 2:5.
Curling
Jang setzt den Draw, Hamilton verpatzt den Double Takeout. Macht in Summe 7:1 für Südkorea gegen die USA!
Curling
Schöne Aufgabe für Kaitlyn Lawes. Aber sie nimmt nicht den Takeout, sondern platziert nur eine weitere Guard. Damit ist Kauste jetzt gefordert, aber sie verschießt. Die Kanadier stehen das End und bauen auf 3:1 aus.
Curling
Dafür schwächelt jetzt Jenny Perret ein wenig. Double Takeout wird gefordert, es wird nicht einmal ein Single. Norwegen erhöht auf 4:1.
Curling
Südkorea nutzt den Hammer auch diesmal für zwei Zähler und führt gegen die USA mit 4:1. Hye-Ji Jang nach reichlich Pleiten, Pech und Pannen in den Spielen zuvor diesmal bisher tadellos.
Curling
Nimmt Kanada per Draw den sicheren Punkt. Oder ein Kunstschuss für zwei Zähler? Nicht in dieser Phase, Lawes setzt den Draw schön ans Tee, 2:1 Kanada.
Curling
Fast ein dreifacher Takeout für Rantamäki! Aber jetzt ist das Haus wieder offen und Kanada hat gleich den letzten Stein.
Curling
Läuft weiter nicht für die Chinesen. Die Russen platzieren starke Guards, da hilft Frau Wang auch der Hammer nicht. 2:0 OAR!
Curling
Skaslien macht ihren Fehler wieder gut und nutzt das Recht des letzten Steins für einen sauberen Draw, der die Punkteausbeute gleich auf drei auffettet. Premium-End für Norwegen.
Curling
Sie macht nur einen, denn gleich die erste Guard ist im Weg.
Curling
Nicht geklappt, der Takeout. Das war aber auch sehr anspruchsvoll. Zwei Punkte liegen für Oona Kauste abholbereit.
Curling
Super Schuss von John Morris, das wird wieder knifflig für die Finnen. Rautamäki mit dem vorletzten Stein aber ordentlich gekontert. Kaitlyn Lawes ist gefordert.
Curling
Wider Willen muss sich auch Kristin Skaslien das End von den Schweizern stehlen lassen.
Curling
Double-Takeout von Kanada, Finnland nur mit der Schadensbegrenzung, man lässt sich das End mit 0:1 stehlen, behält aber den Hammer.
Curling
Finnland mit dem Hammer in End 1, den braucht man auch dringend. Denn vor den letzten Steinen ist Kanada im Haus deutlich besser vertreten.
Curling
Richtungsweisend ist auch USA - Südkorea, die Chinesen dürfen sich keinesfalls gegen OAR eine weitere Pleite erlauben.
Curling
Erst einmal zur Tabelle. Die Schweiz immer noch ohne Punktverlust, Finnland weiter nur Niederlagen. Und das dürfte sich jetzt gegen Kanada kaum ändern, Rios und Perret wollen indes die Serie gegen Norwegen ausbauen.
Curling
Apropos Pause, diese haben uns doch wir jetzt nach fünf Stunden auch mal verdient, oder? Verdient ja, spielt es aber nicht. Es geht mit Curling weiter, nicht gleich, sondern sofort.
Eiskunstlauf
Morgen ist Pause, Sonntag dann wieder volles Programm.
Eiskunstlauf
Zählen wir die Punkte für den Tag zusammen. Für Kanada war es mit 17 ein optimaler, dahinter die USA mit 14, Japan und OAR 13. Deutschland mit zehn Punkten auf Platz 8, aber ebenso wie Israel hat man das Pulver in Sachen Kurzprogramm damit schon verschossen.
Eiskunstlauf
Aber natürlich fragen wir diese trotzdem. 80,92, absolut gerechtfertigt. Und eine interessante Denksportaufgabe in Richtung Savchenko und Massot.
Eiskunstlauf
Zu Rachmaninows Klavierkonzert Nr. 2 packen Tarasova und Morozov gleich pure Magie aus. Und den dreifachen Wurf-Rittberger ebenso wie den dreifachen Toeloop im Perfektion. Wir brauchen keine Punktrichter, wer dieses Kurzprogramm gewonnen hat, das steht außer Frage.
Eiskunstlauf
75,36, zurecht hinter dem kanadischen Paar. Aber natürlich hat Deutschland im Teambewerb ohnehin keinerlei Chance auf Edelmetall. Alles besser als Rang 10 nehmen wir ungesehen.
Eiskunstlauf
Ansonsten passte das. Die 80 heben wir uns für das Kurzprogramm Einzelkonkurrenz auf.
Eiskunstlauf
Zu vorlaut! Beim dreifachen Wurfflip stürzt Savchenko. Der dreifache Wurfflip! Im Programm, um den noch schwierigeren dreifachen Wurfaxel zu vermeiden.
Eiskunstlauf
Wir freuen uns auf Aljona und Bruno! Und das sage ich ohne nationale Brille schon nach wenigen Sekunden, eine andere Liga!
Eiskunstlauf
Aber hallo, 76,57, da sind sie so überrascht, dass erst einmal gar kein Jubel ausbricht.
Eiskunstlauf
Hat mit richtig gut gefallen, dieses Programm zu With Or Without You. Jetzt sind die 70 aber endlich fällig!
Eiskunstlauf
Dann vielleicht die Kanadier mit Meagan Duhamel und Eric Radford. Sind schon lange dabei, mal so, mal so. Vor vier Jahren wurden sie in Sotschi Siebte, aber das sieht heute deutlich vielversprechender aus.
Eiskunstlauf
Tun sie aber nicht! 68,49 Punkte lassen nur die USA und China jubeln.
Eiskunstlauf
Zurück auf das Eis, die besten Paare sind dran. Vanessa James und Morgan Cipres wollen auch ganz nach vorne, das sollen sie uns heute im Team erst einmal beweisen.
Freestyle
Und was kann ich Ihnen über die Quali der Männer auf der Buckelpiste sagen? Mikael Kingsbury aus Kanada, seines Zeichens Silbermedaillengewinner von Sotschi, hat diese gewonnen. Sein Landsmann Alexandre Bilodeau, eine Legende in dieser Disziplin und 2010 und 2014 mit Gold dekoriert, ist mittlerweile zurückgetreten. Aleksandr Smyshiliaev (OAR) meldete hingegen auch wieder die gewohnten Ansprüche an.
Ski Alpin
Das zweite Training auf der Herrenabfahrt geht in diesen Minuten zu Ende. Dass mich die Strecke nicht gerade vom Hocker haut, das habe ich ja schon erwähnt. Heute wurde dazu auch noch vom Super-G-Start losgefahren, da können wir uns Details komplett schenken. Innerhofer vor Jansrud, Feuz und Mayer, das muss reichen.
Eiskunstlauf
Keine Abzüge, aber etliche Unsauberkeiten. Und so reicht es mit 67,62 nur zu Rang 3 hinter den USA und China. Die gute Vorstellung von Signore Rizzo ist damit leider negativ kompensiert.
Eiskunstlauf
Italien schickt nicht Marchei und Hotarek, sondern Nicole Della Monica und Matteo Guarise ins Rennen. Dürfte gleich wieder spannend werden an der Spitze.
Eiskunstlauf
Aber auch beim sehr erfahrenen Zhang Hao klappt nicht alles wie gewünscht. Und da ist auch schon die Abstrafung durch die Punktrichter, 69,17, hinter den USA! Ich sehe da auch das angepeilte Bronze im Einzelwettkampf ganz weit weg.
Eiskunstlauf
Die Chinesen beginnen gleich mit einem Fehler, Miss Yu mit Bodenkontakt nach dem dreifachen Toeloop.
Eiskunstlauf
Alleine für diesen kommen auch 6,9 Punkte auf die Uhr. Insgesamt 69,75, das könnte der USA mehr Punkte bringen als eingeplant.
Eiskunstlauf
Sehr amerikanisch, aber auch sehr sympathisch, diese Vorstellung. Alexa hat mittendrin noch Zeit und Muße, den gelungenen dreifachen Wurfflip zu feiern.
Eiskunstlauf
Natürlich müssen Alexa Paige Scimeca Knierim und ihr Ehemann Chris Knierim das jetzt für die USA toppen. Aber die Gruppe darf jetzt erst einmal aufwärmen.
Eiskunstlauf
Ja! 57,42, Saisonbestleistung, das war fast wichtiger als die zehn Punkte durch Uno vorher.
Eiskunstlauf
Die Paare sind freilich auch die japanische Achillesferse. Suzaki und Kihara machen ihre Sache ganz ordentlich, bleiben sie aber auch vor Korea und Israel?
Eiskunstlauf
Die israelische Herrlichkeit endet erwartungsgemäß an dieser Stelle. Paige Conners und Evgeni Krasnopolski schreiben nur kümmerliche 54,47 an.
Eiskunstlauf
Gefällig, aber nicht fehlerfrei. Und ohne große technische Herausforderungen. Und wir reden hier noch nicht einmal vom dreifachen Wurf-Axel. Über den werden wir aber noch viel reden im Rahmen dieser Spiele.
Eiskunstlauf
Erst einmal eröffnet das koreanische Paar Kim und Kam. Mit dem alten Gassenhauer Historia de un Amor.
Eiskunstlauf
Das, sprich Gold, wollen aber Evgenia Tarasova und Valdimir Morozov auch. Und die übrige Konkurrenz können wir jetzt im Teamwettbewerb ausführlich begutachten.
Eiskunstlauf
Für Deutschland tanzen Aljona Savchenko und Bruno Massot. Und die sind natürlich absolute Weltspitze. Savchenko hat mit Robin Szolkowy sowohl in Vancouver als auch in Sotschi Bronze geholt, diesmal will sie noch mehr.
Freestyle
Ab 4:45 Uhr dann die Quali auf der Buckelpiste für die Herren. Allerdings gänzlich ohne DACH-Beteiligung, ohne Moos nix los. Freestyle ist teuer, reichlich Weltcupstationen in Übersee, das ist dann ohne finanzielle Unterstützung durch die Verbände schwierig. Und die Buckelpistenfahrer stehen auf den Prioritätslisten von DSV, ÖSV und Swiss-Ski gleichermaßen ganz, ganz unten.
Eiskunstlauf
Nach der Eisaufbereitung geht es direkt weiter mit den Kurzprogrammen der Paare.
Eiskunstlauf
Die Landung beim vierfachen Flip kostet nicht viel. Mit 103,25 holt er ganz sicher die maximalen zehn Punkte für Japan. Und dort freut man sich, dass Bychenko der Konkurrenz weitere Punkte gekostet hat, optimaler Beginn der japanischen Goldmission.
Eiskunstlauf
Wenn sich Shoma Uno kein Bein bricht, dann wird er für Japan sicherlich mehr Punkte holen als Kanada und die USA. Aber Bychenko muss er erst einmal schlagen. Eine unsichere Landung macht die Sache nicht einfacher.
Eiskunstlauf
Völlig zu Recht auch hinter Rizzo. Und wenn Sie mich persönlich fragen, war der junge Italiener heute nicht auch besser als die absoluten Superstars Chan und Chen, ich widerspreche da sicherlich nicht.
Eiskunstlauf
How low can we go? OAR nach dieser Vorstellung von Kolyada noch hinter USA!
Eiskunstlauf
Was ist denn hier los? Auch Mikhail Kolyada legt sich beim Lutz und dann auch beim Toeloop gleich zweimal aufs Eis.
Eiskunstlauf
Genauso! 80,61, USA reiht sich sogar noch hinter Kanada ein.
Eiskunstlauf
Auch die Performance war für mich nicht so ausdrucksstark, mal sehen, was das Kampfgericht dazu meint.
Eiskunstlauf
Aber dann! Vierfach Toeloop abgebrochen, beim dreifachen Axel gestürzt. So nicht!
Eiskunstlauf
Nathan Chen hat somit die Chance, Kanada weiter zu beschädigen. Der vierfache Flip sitzt schon mal.
Eiskunstlauf
Schon Alexei Bychenko aus Israel kassiert Chan! Und das deutlich mit starken 88,49. Insgesamt ist Israel natürlich kein Medaillenkandidat, aber für ihn persönlich eine tolle Sache.
Eiskunstlauf
Patrick Chan ist bestens gelaunt, aber das war keine überzeugende Vorstellung. Nur der große Name rettet ihm wohl 81,66 Punkte, aber das ist für die Herren aus Russland, Japan und den USA sicherlich angreifbar.
Freestyle
Cabrol freut sich über Rang 16. Alle raus!
Freestyle
Scanzio kann jetzt nur mehr die letzte Starterin stoppen. Camille Cabrol nicht gerade mit einer Galavorstellung, wird spannend.
Freestyle
Zwei Australierinnen sind besser, damit darf nur mehr die Schweizerin Scanzio hoffen.
Freestyle
Katharina Förster jubelt, aber das war auch alles andere als fehlerfrei. Immerhin, mit 63,17 ist sie jetzt auf dem Schleudersitz Rang 20. Bouard und Meilinger sind schon fix raus.
Freestyle
Nach einer kleinen Pause zwischen den beiden Gruppen. Daher zurück ins Freie. Lea Bouard reiht sich mit 55,71 genau zwischen Scanzio und Meilinger ein. Das ist aber nur Rang 18 und sechs Damen stehen noch oben.
Eiskunstlauf
Führung für Italien vor Südkorea und China, wer hätte das gedacht? Aber jetzt kommt Patrick Chan für Kanada.
Eiskunstlauf
So lieben wir diesen Sport! Zu klassischer italienischer Oper zeigt uns Matteo Rizzo ein in jeder Hinsicht gelungenes Programm. Mit 77,77 verpasst der 19-jährige Italiener nur ganz knapp seine persönliche Bestleistung. Bravissimo!
Eiskunstlauf
Die Chinesen wollten eigentlich bei den Medaillenrängen anklopfen, aber so wird das nichts. Yan Han zeigt uns wohl das schlechteste Kurzprogramm seiner Karriere und wird dafür mit 77,10 abgestraft. Hätte freilich noch schlimmer kommen können, wenngleich alles unter 80 für ihn eigentlich indiskutabel ist.
Freestyle
Zurück auf die Buckelpiste, Curling-Zusammenfassung dann später, wenn weniger los ist. Melanie Meilinger gar nur 54,95, da droht das vorzeitige Aus. Die Französin Perrine Laffont und die Kanadierin Andi Naude können mit 79,72 bzw. 79,60 schon das Finale einplanen.
Eiskunstlauf
34,54 technische Punkte, 33,78 für die Präsentation und zwei Punkte Abzug für die Patzer. Macht in Summe 66,32, das ist leider weit unter seinen Möglichkeiten, eine 70+ hätte es schon sein sollen.
Eiskunstlauf
Zu den Klängen einer interessanten Version des Oasis-Gassenhauers Wonderwall stürzt Paul Fentz gleich beim ersten Sprung. Leider etliche weitere Fehler, der technische Score fällt entsprechend niedrig aus.
Curling
Jenny Perret stellt den Fuß ganz wuchtig rein und sorgt für ein Haus voller Schweizer Steine. 6:0 im letzten End und somit doch noch der 9:4-Sieg.
Curling
Letzter US-Stein! Hamilton lässt die Türe für die Schweiz mit diesem Draw ziemlich weit offen.
Freestyle
Erstmals überschlagen sich die Ereignisse in PyeongChang. Vor allem aus Schweizer Sicht. Deborah Scanzio erwedelt sich nur 66,38 Punkte, das wird sicherlich nicht der direkte Durchmarsch in das Finale.
Curling
Auch für Finnland wird das nichts mehr, die olympischen Curler aus Russland gewinnen 7:5.
Curling
Nun haben auch die Südkoreaner die Sinnlosigkeit des Unterfangens eingesehen. Aufgabe und 8:3 für Norwegen.
Eiskunstlauf
Keine Sorge, wir versäumen keinesfalls den Auftritt von Paul Fentz bzw. sein Kurzprogramm im Team-Event. Punkt 2:14 Uhr springen wir in den Eispalast.
Curling
USA führt wieder mit 4:3, aber die Schweiz hat den Hammer im letzten End.
Curling
8:3 für Norwegen, eigentlich könnte Südkorea aufgeben. So wie China es bereits getan hat, 4:10 gegen Kanada nach sieben Ends, was für ein Debakel für den Mitfavoriten!
Curling
Hamilton verschießt, die Schweiz stiehlt endlich ein End und bei 3:3 ist wieder alles offen.
Freestyle
Der DSV schickt Lea Bouard und Katharina Förster ins Rennen, beide gehören allerdings zu den Außenseiterinnen. Ebenso die Österreicherin Melanie Meilinger, auch der ÖSV fördert diese Sparte nicht. Deborah Scanzio aus dem Tessin hingegen ist schon etliche Jahre dabei, die Top 10 im Weltcup hat sie zuletzt aber regelmäßig verpasst.
Freestyle
Wir schauen schon mal rüber auf die Buckelpiste. Wie läuft die Quali ab? 30 Damen sind am Start, die zehn Besten heute marschieren direkt in das Finale, zehn weitere bekommen eine zweite Chance am Sonntag und für die letzten Zehn endet die Reise bereits heute.
Curling
Rui Wang hingegen gelingt endlich mal ein richtig guter Stein. Per Double-Takeout dreht sie End 6 noch und verkürzt auf 4:8. Dennoch kann Kanada jetzt mit dem Hammer natürlich alles klar machen.
Curling
Kanada verwaltet die Führung gegen China durchaus geschickt. Ebenso Norwegen gegen Südkorea, weil He-Je Jang weiterhin weiterhin eher überfordert wird.
Curling
Leider nein, aber immerhin ein Punkt zum 2:3 kann mitgenommen werden.
Curling
Ausgleichschance für die Schweiz. Gelingt Jenny Perret diesmal der Double-Takeout zum 3:3?
Curling
Südkorea hatte dabei durch Hye-Ji Jang eben die große Chance auf 3:5 zu verkürzen, doch der Double-Takeout mit dem letzten Stein ging voll daneben.
Curling
Und so steht es in den anderen Duellen zur Halbzeit nach vier Ends: China - Kanada 3:7, Südkorea - Norwegen 0:5 und Finnland - OAR 3:4.
Curling
Becca Hamilton spielt heut richtig gut bisher. Sie setzt den letzten US-Stein genau ins Ziel und erhöht auf 3:1.
Curling
Finnische Vollkatastrophe! Schlechter Draw von Kauste mit dem letzten Stein. Sportkamerad Krushelnitckii nutzt die Gelegenheit und schreibt per Hit and Roll gleich vierfach an. Und verwandelt so ein 0:3 in ein 4:3.
Curling
Etliche Guards erschweren den Weg des letzten Schweizer Steins. Und so kann Perret die Lücke nicht finden, das End geht zwar mit 1:0 an die Schweiz, aber die USA führt weiter 2:1 und hat den Hammer wieder.
Curling
China verkürzt gegen Kanada auf 2:3, auch wenn Ba und Wang bisher nicht so spielen, sie gehören eigentlich zu den Mitfavoriten in Sachen Gold.
Curling
End 2 ist übersichtlicher, die letzten Steine sind allesamt eher schnurgerade Draws. Mrs. Hamilton macht das gut, Frau Perret leider nicht, 2:0 USA! Hammer bleibt in der Schweiz.
Curling
Das finnische Paar Rautamäki und Kauste geht gegen Russland 2:0 in Führung, beides allerdings Teams, deren Spielstärke eher nicht für das Halbfinale reichen wird. Von Kanada und China hingegen sollte es mindestens einer schaffen, Kanada machte gestern den besseren Eindruck und gewinnt das erste End auch gleich mit 3:0. Norwegen nutzt gegen Südkorea den Hammer zum traditionellen 1:0.
Curling
Mit dem letzten Stein setzt Jenny Perret jetzt dann doch eine Guard, Hamilton kann die Aufgabe nicht lösen, aber die USA geht mit 1:0 in Führung.
Curling
Der Hammer ist wie so oft nicht bei der Schweiz. Und Guards sind im Auftaktend wenig populär, das Haus ist schon randvoll.
Curling
Nur die Schweizer Rios und Perret haben gestern zum Auftakt beide Spiele gewonnen und nur Finnland ist noch sieglos. Und natürlich gilt unser besonderes Augenmerk dem Spitzenspiel Schweiz gegen USA.
Curling
Aber erst einmal wird gecurlt, das war gestern so und wird auch in den kommenden Tagen so sein. Runde 3 beim gemischten Doppel mit folgenden Partien: Südkorea - Norwegen, Schweiz- USA, China - OAR und Kanada - Finnland.
 
Was haben wir noch im Programm außer den täglichen zwei Curling-Runden und der Eröffnungsfeier? Den Teamwettbewerb beim Eiskunstlauf, heute sind die Männer und die Paare dran. Sowie die Qualis der Freestyler auf der Buckelpiste, die Damen ab 2:00 Uhr und die Herren ab 3:45 Uhr.
 
Tag 1, aber wir sind ja schon seit gestern in Olympiaform, sprich, für Curling-Nachtschichten bereit. Dazu kommt aber heute noch einiges mehr. Und um 12:00 Uhr dann auch die hochoffizielle Eröffnung.
 
Herzlich willkommen zur Konferenz des ersten Tages der Olympischen Winterspiele 2018 in PyeongChang.